Christa de Carouge – Die Dame in Schwarz

Christa de Carouge – Die Dame in Schwarz

Von Zeit zu Zeit präsentiert gesundheitheute aussergewöhnliche Menschen, die einiges zu erzählen haben. Heute ist es Christa de Carouge, die ursprünglich Christa Furrer hiess, sich jedoch - als Hommage an ihre Wirkungsstätte - den Künstlername „de Carouge“ gab, und damit international bekannt wurde.

Die heute 81-jährige ist die wohl radikalste Modeschöpferin der Schweiz. Ihre Kleidungsstücke sind immer schwarz und niemals körperbetont. «Man zieht sie nicht an, man wohnt darin», sagt die Designerin. Christa de Carouge spricht über ihr Leben, aber auch über Krankheit und das Sterben. Sie sagt: «Der Tod ist so selbstverständlich wie das Leben: Man muss nicht nur zu leben, sondern auch zu sterben wissen.»

Ein besinnlicher Jahresausklang mit Dr. Jeanne Fürst und einer sehr aussergewöhnlichen Schweizer Modeschöpferin.
Musizieren statt operieren

Musizieren statt operieren

Medizin und Musik verlangen ein grosses Einfühlungsvermögen. Um erfolgreich zu sein benötigt man Technik und Inspiration, eine fundierte Basis, aber manchmal auch den Mut zur Improvisation. Hören, spüren und Zwischentöne erkennen, das können Musiker. Ist dies auch das Geheimnis wieso so viele Aerzte – neben dem Beruf – Musik als ihre grosse Leidenschaft bezeichnen?

Bei gesundheitheute treten Spitzenmediziner auf, die zusammen musizieren und den Zuschauerinnen und Zuschauern für einmal einen Blick in ihre private Welt gewähren. Mit dabei sind u.a. Prof. Thierry Carrel, Herz und Gefässchirurg, Klinikdirektor Inselspital Bern / Prof. Martin F. Fey, Chefarzt med. Onkologie, Tumorzentrum Bern / Prof. Jürg Kesselring und Dr. Verena Kesselring, Neurologen, Klinik Valens /Prof. Urs Stauffer, emeritierter Direktor der chirurgischen Klinik des Kinderspitals Zürich und Hausärztin Dr. Marianna Bodenmann.

Eine vorweihnachtliche Sendung - die zwischen Musik und Medizin balanciert.
Operation Durchblick – Wenn die Augenlider hängen

Operation Durchblick – Wenn die Augenlider hängen

Die Augenlider schützen unsere Augen und sorgen beim Blinzeln dafür, dass die Tränenflüssigkeit verteilt wird und die Augen nicht austrocknen. Wenn die Augenlider jedoch nach unten hängen, kann dies mehr als nur störend sein. Das Sichtfeld wird dadurch reduziert und kann das Sehen drastisch einschränken. Hängende Augenlider sind oftmals eine Alterserscheinung. Sie können aber auch genetisch bedingt sein, oder als Folge neurologischer Erkrankungen auftreten.

Ein anderes häufiges Problem ist das sogenannte Rolllid. Dabei ist das untere Lid nach innen gekehrt, sodass die Wimpern auf der Hornhaut des Auges schleifen und das Auge mit der Zeit verletzen.

gesundheitheute zeigt welche Behandlungen für diese beiden Leiden in Frage kommen.
Prostatakrebs

Prostatakrebs

Was für Frauen Brustkrebs, ist für Männer Prostatakrebs. In der Schweiz erhalten jedes Jahr 6'200 Männer diese Diagnose. Für viele bricht damit eine Welt zusammen. Doch wo steht die Medizin heute?

Dr. Jeanne Fürst spricht mit Prof. Tullio Sulser, Universitätsspital Zürich über die allerneuesten Behandlungsmethoden mit hochenergetischem Ultraschall, mit Kälte-Therapie und Behandlung mit Stromimpulsen. Kann man so die gefürchtete Impotenz vermeiden?