Skip to main content
Category

Sendungen 2014

Im SRF ausgestrahlte Sendungen des Gesundheitsmagazins GESUNDHEITHEUTE hier online ansehen!

Präzisionsstrahlen gegen Krebs

By Sendungen 2014

Sendung vom 14. Juni 2014

Präzisionsstrahlen gegen Krebs

Jedes Jahr erkranken in der Schweiz 37’000 Menschen neu an Krebs. Mindestens jeder Zweite braucht eine Bestrahlung. Viele Betroffene haben jedoch Angst vor der Strahlentherapie, oft auch deshalb, weil sie vom Fortschritt der Behandlung nicht wissen.

Früher hat Strahlentherapie neben Tumorzellen auch das gesunde Gewebe in der Umgebung des Tumors zerstört. Heute therapiert sie viel schonender. Es wird millimetergenau bestrahlt, sodass angrenzenden Organe geschont werden. Punktgenaue Bestrahlung beseitigt auch kleinste Tumore; teilweise sogar solche, die nicht operabel sind. Deshalb sind die Chancen, Krebs zu überleben, insgesamt besser geworden.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Trotz grünem Star nicht blind werden!

By Sendungen 2014

Sendung vom 07. Juni 2014

Trotz grünem Star nicht blind werden!

Beim Grünen Star – auch Glaukom genannt – ist der Augeninnendruck erhöht. Als Folge davon wird der Sehnerv unwiderruflich geschädigt. Der Schaden am Sehnerv führt mit der Zeit zu einem eingeschränkten Gesichtsfeld und im schlimmsten Fall sogar zur Erblindung. Zwei Prozent aller Menschen über Vierzig sind von Glaukom betroffen.

Der grüne Star ist eine heimtückische Erkrankung: Sie verursacht keine Schmerzen. Erst im fortgeschrittenen Stadium nehmen Betroffene wahr, dass sie nicht mehr gut sehen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Schäden aber schon sehr ausgeprägt. Heilbar ist das Glaukom nicht; mit der richtigen Therapie kann das Fortschreiten des grünen Stars jedoch erfolgreich aufgehalten werden.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Abnehmen ohne Jojo-Effekt

By Sendungen 2014

Sendung vom 31. Mai 2014

Abnehmen ohne Jojo-Effekt

Nie gab es mehr Menschen mit ernsthaften Gewichtsproblemen. Und nie zuvor haben so viele Menschen versucht, Gewicht zu verlieren. Abnehmen ist einfach, doch das Gewicht zu halten ist die Kunst. Nur 15 Prozent schaffen es langfristig, das geringere Gewicht zu halten. Was also ist falsch?

gesundheitheute stellt keine neue Diät vor, die Sendung zeigt einen anderen Weg. Er macht nicht nur Hoffnung, sondern verspricht langfristig Erfolg. Um was geht es? Es braucht einen guten Plan und eine Erweiterung der Innenwelt. Denn nur Ernährungsumstellung und mehr Bewegung reichen meistens nicht aus, um mit dem Körpergewicht langfristig erfolgreich zu bleiben. Das Arbeiten mit Vorstellungskraft und Phantasie ist ebenso zentral wie der Einsatz von Vernunft und das Wissen über die Eigendynamik des Körpers. Auch muss man sich bewusst sein, wo die persönlichen und psychologischen Fallen liegen, zum Beispiel wenn jemand wegen Stress zum Essen greift.

Abnehmen ist ein Langzeitprojekt und lässt sich mit einer Bergtour vergleichen. Ohne richtige Vorbereitung ist die Expedition zum Scheitern verurteilt. Die mentale Arbeit ist ausschlaggebend für die Umsetzung neuer Gewohnheiten und das Erlangen eines neuen Körpergefühls.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Wohlstandssyndrom

By Sendungen 2014

Sendung vom 24. Mai 2014

Wohlstandssyndrom

Früher haben Mangelernährung und körperliche Überbelastung die Menschen krank gemacht. Heute ist es das pure Gegenteil: zu viel oder die falsche Ernährung und zu wenig Bewegung machen krank, und zwar ernsthaft krank. Wohlstandssyndrom nennt man es. Es ist eine heimtückische und gefährliche Krankheit, denn erst fortgeschritten kommt es zu spürbaren Beschwerden.

Es beginnt meistens mit Übergewicht. Im Bauchfett lauert die grosse Gefahr. Denn dort werden verschiedenste Hormone aktiv und verändern Blutfett- und Zuckerwerte, was den Blutgefässen Schaden zufügt. Arterienverkalkung ist die Folge, und damit steigt das Risiko für Herzinfarkt und Hirnschlag. Auch Kinder sind immer mehr davon betroffen.

gesundheitheute zeigt, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und wie man das metabolische Syndrom behandelt.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Hautsprechstunde

By Sendungen 2014

Sendung vom 17. Mai 2014

Hautsprechstunde

Die Haut ist das grösste Organ des Menschen. Entsprechend vielseitig sind auch die damit verbundenen Probleme. In einer speziellen Hautsprechstunde geht gesundheitheute akneähnlichen Hautkrankheiten nach.

Junge Menschen zum Beispiel sind oft von Akne geplagt. gesundheitheute will wissen, wie man Pickel und Narben los wird.

Ab 40 kann es zur sogenannten Knollennase kommen. Dahinter steckt kein Alkoholproblem sondern Rosazea. Auch dieses Leiden beginnt mit Rötungen und akneähnlichen Papeln und Pusteln.

Ebenso plagen bei der Stewardessenkrankheit Rötungen und Pickel betroffene Frauen. Hier ist die Prognose gut und die Therapie äusserst simpel. Doch man muss sie kennen, um von einem verzweifelten Ärztetourismus verschont zu bleiben.

Schliesslich wirft gesundheitheute einen Blick auf die richtige Rasurtechnik. Denn damit lassen sich Hautirritationen und eingewachsene Haarfollikel für immer vermeiden.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Psychosomatik

By Sendungen 2014

Sendung vom 10. Mai 2014

Psychosomatik

Bei rund einem Drittel aller Hausarztbesuche geht es um Beschwerden, bei welchen keine körperliche Ursache zu finden ist. Das ist beunruhigend.

Geht man jedoch davon aus, dass sich Körper und Seele gegenseitig stark beeinflussen, kann man verstehen, dass es Beschwerden gibt, deren Ursache im rein Körperlichen nicht zu finden ist. Tief sitzende Ängste und Belastungen können somatisieren, das heisst, sie können körperliche Symptome auslösen: zum Beispiel Rücken- oder Bauchschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen.

Der Begriff «Psychosomatik» kommt dann ins Spiel. Abgeleitet wird dieser Begriff vom Griechischen. «Psyche» für Seele und «Soma» für Körper. Darunter versteht man die Zusammenhänge und gegenseitige Beeinflussung von Seele und Körper.

Eine psychosomatische Behandlung kann solche Beschwerden lindern und Verschlechterungen vorbeugen. Wie diese Therapie funktioniert und was zu erwarten ist, zeigt das Beispiel einer betroffenen Architektin, die nach jahrelanger Leidensgeschichte heute ein nahezu symptomfreies Leben führen kann.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Migräne

By Sendungen 2014

Sendung vom 03. Mai 2014

Migräne

Anfallsartig, pulsierend und meist einseitig treten die typischen Migräneschmerzen auf. Hinzu kommen Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit. In der Schweiz lebt fast eine Million Menschen mit Migräne. Karriere, Familie und Beziehungen werden durch die Krankheit strapaziert. Das Elend kann in schlimmen Fällen bis zu zehn Tage im Monat den Alltag und die Lebensqualität verdüstern.

Was, wenn die Basisbehandlung nicht ausreicht? Welche Aussichten gibt es für Migränepatienten, die schon alles Mögliche versucht haben, und nichts konnte langfristig helfen? Für sie haben wir ein paar neue Therapieaussichten in der Sendung.

Doch nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Babys können unter Migräne leiden. Dies zu erkennen, ist allerdings nicht einfach. Wenn Schwindel und Erbrechen im Vordergrund stehen, wird Migräne oft gar nicht erkannt. Für Kinder und Jugendliche gibt es schonende, wirksame Behandlungen. gesundheitheute zeigt, welche funktionieren.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Fersensporn

By Sendungen 2014

Sendung vom 26. April 2014

Fersensporn

Es schmerzt, als würde man ständig in einen Nagel treten. So macht sich der Fersensporn bemerkbar. Fast ein Drittel der Erwachsenen hat einen Fersensporn, doch nicht immer ist er schmerzhaft. Der dornartige Knochenzapfen ist zwar Ausdruck des Problems, die Ursache der Schmerzen liegt jedoch in der Entzündung der Sehnenplatte. Deshalb stellt sich die Frage, wie man dieses Problem nachhaltig in den Griff bekommt.

Gegen Fersensporn gibt es nämlich eine grosse Palette an Behandlungsmöglichkeiten: von Physiotherapie über Stosswellenbehandlung, Schuhe und Einlagen zur Dämpfung der Schmerzen bis hin zu chirurgischen Massnahmen. Das Angebot ist vielschichtig. Doch welche Therapien halten, was sie versprechen? Und was lohnt sich schon gar nicht auszuprobieren, weil es sowieso nichts bringt?

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Reflux

By Sendungen 2014

Sendung vom 19. April 2014

Reflux

Bei saurem Aufstossen, dem sogenannten Reflux, fliesst Magensaft zurück in die Speiseröhre. Ist der Schliessmuskel am unteren Ende der Speiseröhre ernsthaft geschwächt, kommt es ständig zu Reflux. So wird die Speiseröhre immer wieder von Magensäure angegriffen, und Entzündungen können die Folge sein. Mit der Zeit kann die stetige Reizung sogar zu Speiseröhrenkrebs führen.

Das bedeutet: Reflux muss behandelt werden. Normalerweise beinhaltet eine Behandlung Änderungen im Lebensstil und Medikamente. Manche Patienten sprechen jedoch auf verschiedenste Behandlungen nicht an, und dann kommt eine Operation in Frage. Doch garantiert die Chirurgie langfristige Beschwerdefreiheit? Welche Komplikationen können durch die Operation entstehen, und welche anderen Möglichkeiten stehen Betroffenen zur Verfügung? Antworten darauf gibt es in der Sendung.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Komplementärmedizin

By Sendungen 2014

Sendung vom 12. April 2014

Komplementärmedizin

Die alte chinesische Heilkunde basiert auf der Meinung, dass die Lebensenergie, das sogenannte Chi, über verschiedene Kanäle durch den Körper fliesst. Als Meridiane werden diese Energieleitbahnen bezeichnet. Kommt es zu Störungen der Meridiane, können Fehlfunktionen der Organe die Folge sein. Shiatsu, Neuraltherapie und Osteopathie stützen sich auf diese Grundlage.

Shiatsu bedeutet auf Japanisch «Fingerdruck». Es geht um eine ganzheitliche Behandlungstechnik, die durch Berührung und Achtsamkeit zur Linderung von Beschwerden beisteuert.

Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Narkosemittel injiziert, um Fehlfunktionen des Körpers zu regulieren und die Selbstheilung zu fördern. Neuraltherapie wirkt besonders gut gegen Schmerzen.

Auch die Osteopathie geht vom Prinzip aus, dass der Körper alles enthält, was er für die Gesundheit braucht. Hier werden manuelle Techniken angewendet, um einen Spannungsausgleich zwischen verschiedenen Punkten und Systemen zu erreichen und Beschwerden zu lindern.

Ist das Hokuspokus oder sinnvolle Therapie? gesundheitheute geht Chancen, Risiken und Grenzen der drei Methoden aus der Komplementärmedizin auf den Grund.

Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter: