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Sendungen 2014

Im SRF ausgestrahlte Sendungen des Gesundheitsmagazins GESUNDHEITHEUTE hier online ansehen!

Krebs im Rachen

By Sendungen 2014

Sendung vom 18. Januar 2014

Krebs im Rachen

Krebszellen können sich überall entwickeln – auch im Rachen. Dabei ist vor allem Zungenkrebs und Krebs an den Stimmbändern nicht selten. Hauptrisikofaktoren sind Rauchen und übermässiger Alkoholkonsum, vor allem auch in Kombination.

Allerdings fehlen eindeutige Frühsymptome. Deshalb werden diese Tumoren oft sehr spät entdeckt. Aufmerksam sollte man bei offenen Stellen im Mund, nicht heilende Wunden, Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Fremdkörpergefühl werden.

Wie immer bei Krebs: Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto grösser sind die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Verfeinerungen beim chirurgischen Verfahren und Anpassungen der Bestrahlungstechnik haben die Prognose deutlich verbessert und die potenziellen Nebenwirkungen einer Therapie vermindert.

Was heute möglich ist, zeigt das Beispiel einer Frau, deren Zungentumor chirurgisch entfernt und mit Unterarmgewebe rekonstruiert wurde, sowie das Schicksal eines Jodlers mit Stimmbandkrebs bei gesundheitheute.

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Lueg zu Dine Händ!

By Sendungen 2014

Sendung vom 11. Januar 2014

Lueg zu Dine Händ!

Rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Gelenkserkrankung. Rund 70 000 Menschen sind in der Schweiz davon betroffen; mehr Frauen als Männer und darunter auch viele Junge.

Steife, schmerzhafte Gelenke am Morgen sind typisch. Gelegentlich werden diese von leicht erhöhter Körpertemperatur wie aber auch Erschöpfung begleitet. Erkennbar ist die Krankheit anhand von tastbar geschwollenen Gelenken und Rheumafaktoren im Blut.

Die frühzeitige Diagnose ist das Wichtigste, um den Krankheitsverlauf unter Kontrolle zu bekommen. Doch was dürfen Betroffene von einer Behandlung erwarten? Vermeiden Medikamente Bewegungseinschränkungen und können Betroffene die Medikamente irgendwann wieder absetzen? Prof. Burkhard Möller, Rheumatologe am Inselspital Bern, kennt die Antworten und berichtet bei gesundheitheute über neuste Erkenntnisse, wie aber auch Grenzen im Kampf gegen Rheumatoide Arthritis.

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Mit Nanotechnologie gegen Arterienverkalkung

By Sendungen 2014

Sendung vom 04. Januar 2014

Mit Nanotechnologie gegen Arterienverkalkung

Atherosklerose oder einfacher Arterienverkalkung ist weltweit die häufigste Todesursache. Die Krankheit entwickelt sich über Jahre. Dabei verkalken die Gefässwände, sie verlieren ihre Elastizität, und der Gefässdurchmesser verengt sich zunehmend. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr ungehindert fliessen.

Bis jetzt behandeln Experten die Arterienverkalkungen mit Medikamenten, die sich im ganzen Körper verteilen. Neu soll das Problem jedoch genau dort bekämpft werden, wo es lebensbedrohlich wird.

Ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Projekt möchte dieses Ziel umsetzen. Mit Nanotechnologie gegen die Atherosklerose – das ist der Plan der Forscher. Dazu entwickeln sie Minicontainer, sogenannte Nanocontainer, gefüllt mit hochwirksamen Stoffen gegen die Arterienverkalkung. Solche Container wirken nur an den verengten Stellen in den Blutgefässen. Dabei soll der Körper nicht zusätzlich belastet werden, das heisst, es ist mit weniger Nebenwirkungen zu rechnen und einer besseren Lebensqualität.

Im Reagenzglas wurden die intelligenten Nanocontainer bereits getestet – und sie funktionieren. Doch werden sie am Menschen halten, was sie versprechen? Sind die Minicontainer wirklich besser als herkömmliche Medikamente? Und was macht die Nanotechnologie mit dem menschlichen Körper? Antworten auf diese Fragen liefert eine Spezialreportage von gesundheitheute.

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