Sendung vom 17. Dezember 2016
Für immer mehr blinde Menschen werden Applikationen für’s Smartphone zur praktischen Orientierungshilfe im Alltag. Hy Tran, selber blind und Lehrer bei der Seebehindertenhilfe Basel, stellt drei Beispiele vor.
Für immer mehr blinde Menschen werden Applikationen für’s Smartphone zur praktischen Orientierungshilfe im Alltag. Hy Tran, selber blind und Lehrer bei der Seebehindertenhilfe Basel, stellt drei Beispiele vor.
Entsteht nach einem Schlaganfall ein Blutgerinnsel im Gehirn, so kann dieses mit einer Thrombektomie schnellstmöglich entfernt werden, um schwerwiegende Gesundheitsschäden zu verhindern. Dabei wird mit Hilfe eines Katheters, der meist über einen kleinen Schnitt in der Leiste in das Blutgefäß vorgeschoben wird, der Thrombus aus dem Blutgefäß herausgezogen und der Blutfluss wieder ungehindert ermöglicht.
Mit einer Patientenverfügung gewinnen wir eine gewisse Kontrolle über das Ende unseres Lebens. Doch was passiert, wenn der Patient Dement wird? Dr. Wettstein erklärt, was eine erweiterte Patientenverfügung ist; das Beispiel von Erika Egli zeigt, warum eine solche wichtig wird.
Für manche Menschen sind Alltagsgeräusche wie Vogelgezwitscher, Kaugeräusche beim Apfelessen oder das Brummen eines Kühlschranks kaum auszuhalten. Sie leiden an Misophonie – einer krankhaften Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, die bei Betroffenen extreme Aggressionen auslösen. Das führt nicht selten zu Ausgrenzung und sozialer Isolation.
Wer ins Krankenhaus geht, erhofft sich Heilung. Doch manchmal wird alles noch viel schlimmer: In der sterilen Umgebung des Krankenhauses entwickeln Bakterien Resistenzen gegen Antibiotika. Die sogenannten Spitalinfekte sind immer schwieriger zu bekämpfen und für Patienten wie Ärzte ein Schrecken.