Gürtelrose: Wieso Sie sofort reagieren müssen

Gürtelrose: Wieso Sie sofort reagieren müssen

Gürtelrose ist oft extrem schmerzhaft und tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Meistens bilden sich zu Beginn kleine Bläschen und Rötungen, die sich einseitig um den Bauch anordnen – daher auch der Name Gürtelrose. Gürtelrose kann jedoch auch andere Regionen betreffen. Besonders gefährlich ist sie, wenn das Auge befallen ist. Gürtelrose ist in der Anfangsphase hoch ansteckend. Je rascher sie behandelt wird, desto besser sind Schmerzen zu vermeiden.
Steife Schulter – ein hartnäckiges Problem

Steife Schulter – ein hartnäckiges Problem

Frozen Shoulder nennt sich eine häufige Krankheit der Schulter. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine gefrorene Schulter, sondern um eine steife Schulter. Schultersteife ist nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern schränkt auch die Beweglichkeit enorm ein.

Eine «steife Schulter» kommt nicht über Nacht, sondern hat meistens eine Vorgeschichte. Bei gesundheitheute erfahren Sie, was die mannigfaltigen Ursachen sein können und wie sich Vorzeichen und erste Beschwerden bemerkbar machen.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit PD Dr. med. Karl Wieser, Leitender Arzt Schulter und Ellbogenchirurgie, Universitätsklinik Balgrist. Was ist zu tun, weshalb sind Operationen selten die richtige Lösung und welche konservativen Behandlungen helfen wirklich.
Dement oder depressiv?

Dement oder depressiv?

Bei älteren Menschen denkt man bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sofort an Demenz, doch nicht selten ist eine Depression die Ursache. Eine genaue Abklärung und klare Diagnose ist deshalb essentiell, um die richtigen Massnahmen einleiten zu können.

Bei gesundheitheute erfahren Sie, an was man die Krankheiten erkennt, wie eine Unterscheidung möglich ist und welche Tests dafür durchgeführt werden müssen.

Wieso ist eine Depression ein Risikofaktor für eine Demenz? Wie kann man vorbeugen und gibt es Therapiemöglichkeiten, bei denen auf Medikamente verzichtet werden kann? Darüber spricht Dr. Jeanne Fürst mit Prof. Thomas Leyhe, Leiter Alterspsychiatrie, Universitätsklinik Basel und Dr. Andreas Schmid, Psychiater Klinik Schützen, Rheinfelsen.
Blasenkrebs–Alarm: Blut im Urin

Blasenkrebs–Alarm: Blut im Urin

Dass Rauchen der Lunge schadet, ist bekannt. Aber nur Wenige wissen: Rauchen ist in der Schweiz auch die Hauptursache für Blasenkrebs. Ein Alarmsignal ist Blut im Urin - fatalerweise meistens ohne jegliche Schmerzen. Statistisch tritt Blasenkrebs bei Männern häufiger auf als bei Frauen und auch bestimmte Berufsgruppen sind stärker gefährdet. gesundheitheute zeigt, woran das liegt.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit PD Dr. Tobias Zellweger, Chefarzt Urologie, Claraspital Basel, über neue Behandlungsmethoden und Heilungschancen. Eingeladen sind Patienten, die von ihren Erfahrungen berichten, u.a. auch wie es sich mit einer externen Ersatzblase lebt.