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Sendungen 2018

Im SRF ausgestrahlte Sendungen des Gesundheitsmagazins GESUNDHEITHEUTE hier online ansehen!

Gürtelrose: Wieso Sie sofort reagieren müssen

By Sendungen 2018

Sendung vom 07. April 2018

Gürtelrose ist oft extrem schmerzhaft und tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Meistens bilden sich zu Beginn kleine Bläschen und Rötungen, die sich einseitig um den Bauch anordnen – daher auch der Name Gürtelrose. Gürtelrose kann jedoch auch andere Regionen betreffen. Besonders gefährlich ist sie, wenn das Auge befallen ist. Gürtelrose ist in der Anfangsphase hoch ansteckend. Je rascher sie behandelt wird, desto besser sind Schmerzen zu vermeiden.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit dem Neurologen Dr. Reto Agosti, Kopfwehzentrum Hirslanden, darüber, woher eine Gürtelrose stammt, welche Behandlungen langanhaltende oder gar lebenslange Schädigungen vermeiden und was bei chronischen Schmerzen noch wirksam sein kann.

Mehr Informationen zur Sendung finden Sie in unserem Merkblatt.

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Steife Schulter – ein hartnäckiges Problem

By Sendungen 2018

Sendung vom 31. März 2018

Frozen Shoulder nennt sich eine häufige Krankheit der Schulter. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine gefrorene Schulter, sondern um eine steife Schulter. Schultersteife ist nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern schränkt auch die Beweglichkeit enorm ein.

Eine «steife Schulter» kommt nicht über Nacht, sondern hat meistens eine Vorgeschichte. Bei gesundheitheute erfahren Sie, was die mannigfaltigen Ursachen sein können und wie sich Vorzeichen und erste Beschwerden bemerkbar machen.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit PD Dr. med. Karl Wieser, Leitender Arzt Schulter und Ellbogenchirurgie, Universitätsklinik Balgrist. Was ist zu tun, weshalb sind Operationen selten die richtige Lösung und welche konservativen Behandlungen helfen wirklich.

Mehr Informationen zur Sendung finden Sie in unserem Merkblatt.

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Dement oder depressiv?

By Sendungen 2018

Sendung vom 24. März 2018

Bei älteren Menschen denkt man bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sofort an Demenz, doch nicht selten ist eine Depression die Ursache. Eine genaue Abklärung und klare Diagnose ist deshalb essentiell, um die richtigen Massnahmen einleiten zu können.

Bei gesundheitheute erfahren Sie, an was man die Krankheiten erkennt, wie eine Unterscheidung möglich ist und welche Tests dafür durchgeführt werden müssen.

Wieso ist eine Depression ein Risikofaktor für eine Demenz? Wie kann man vorbeugen und gibt es Therapiemöglichkeiten, bei denen auf Medikamente verzichtet werden kann? Darüber spricht Dr. Jeanne Fürst mit Prof. Thomas Leyhe, Leiter Alterspsychiatrie, Universitätsklinik Basel und Dr. Andreas Schmid, Psychiater Klinik Schützen, Rheinfelsen.

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Blasenkrebs–Alarm: Blut im Urin

By Sendungen 2018

Sendung vom 17. März 2018

Dass Rauchen der Lunge schadet, ist bekannt. Aber nur Wenige wissen: Rauchen ist in der Schweiz auch die Hauptursache für Blasenkrebs. Ein Alarmsignal ist Blut im Urin – fatalerweise meistens ohne jegliche Schmerzen. Statistisch tritt Blasenkrebs bei Männern häufiger auf als bei Frauen und auch bestimmte Berufsgruppen sind stärker gefährdet. gesundheitheute zeigt, woran das liegt.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit PD Dr. Tobias Zellweger, Chefarzt Urologie, Claraspital Basel, über neue Behandlungsmethoden und Heilungschancen. Eingeladen sind Patienten, die von ihren Erfahrungen berichten, u.a. auch wie es sich mit einer externen Ersatzblase lebt.

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Nahrungsmittelallergien können tödlich sein

By Sendungen 2018

Sendung vom 10. März 2018

Nahrungsmittelallergien sind eine Überreaktion des Körpers auf harmlose pflanzliche oder tierische Eiweisse. Erwachsene sind häufig allergisch auf Haselnüsse, Sellerie, Äpfel, Baumnüsse und Kiwi. Schwerwiegende Reaktionen treten bei Erdnüssen, Meeresfrüchten, Nüssen und Sesamsamen auf.
Schon kleinste Menge von allergieauslösenden Nahrungsmitteln können schwere Reaktionen bis hin zu einem tödlichen anaphylaktischen Schock führen. Allergene Stoffe müssen deshalb gemieden werden, was nicht einfach ist, denn diese Nahrungsmittel sind allgegenwärtig.

Dr. Jeanne Fürst spricht mit Betroffenen und Prof. Barbara Ballmer-Weber, Chefärztin für Dermatologie, Kantonsspital St. Gallen über Provokationstests, Notfallset und wie man sich schützen kann.

In der Sendung wird ausserdem thematisiert, wie Psychopharmaka bezüglich Wirkung und Nebenwirkungen zu beurteilen sind.

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Weltweite Daten revolutionieren die Medizin

By Sendungen 2018

Sendung vom 3. März 2018

Früher tauschten Mediziner ihre Erfahrungen innerhalb eines Krankenhauses und mit einigen externen Fachleuten aus. Heute haben sie die Möglichkeit, auf weltweite Datenbanken und Diagnostiktools zuzugreifen. Sie erfahren dadurch massiv mehr über die Entstehung von Krankheiten und Erfolge von Therapien. Der behandelnde Arzt sieht, welche Therapien in welchen Situationen am besten wirken und wo es allenfalls neue Behandlungsmethoden gibt. Möglichkeiten, die gerade bei Krebspatienten entscheidend sind. Big Data – so nennt man diese riesigen Mengen an Patientendaten – kann zu einer Art „Wickipedia für Ärzte“ werden, eine Art Bibliothek von weltweitem Wissen.

gesundheitheute informiert, was heute dank Big Data bereits möglich ist und wohin diese Entwicklung führt. Dr. Jeanne Fürst spricht mit Spitzenmedizinern und Experten über die Medizin von heute und morgen.

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Rehabilitation nach chronischen Rückenschmerzen

By Sendungen 2018

Sendung vom 17. Februar 2018

Rückenschmerzen, zum Beispiel nach einem Bandscheibenvorfall, können so schlimm werden, dass man nicht mehr arbeiten kann und gar die Existenz bedroht ist. Mit einem gezielten Trainingsprogramm lassen sich solche Rückenschmerzen beheben. Experten der dafür spezialisierten Kliniken Valens zeigen, was dazu notwendig ist und wie eine Wiedereingliederung in den Arbeitsalltag möglich wird. Sogar bei der seltenen neurologischen Krankheit namens Guillain Barré Syndrom, welche zu plötzlicher vollständiger Lähmung führt, ist eine Rehabilitation möglich.

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Zahnimplantat oder Brücke?

By Sendungen 2018

Sendung vom 10. Februar 2018

Wer gesunde Zähne hat, merkt gar nicht, wie wichtig Zähne sind. Erst wenn sie fehlen, wird einem bewusst, was sie für die Lebensqualität bedeuten.

In der Schweiz werden jedes Jahr rund 90’000 Zahnimplantate eingesetzt. Wenn man die Zähne richtig pflegt, sind die Langzeitergebnisse gut. Implantate sind jedoch teuer. So stellt sich die Frage – reichen nicht auch konventionelle Methoden, z.B. Brücken?

gesundheitheute klärt, was die Vor- und Nachteile sind und wo Gefahren liegen. Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich und was kosten sie?

Dr. Jeanne Fürst spricht über Entscheidungskriterien mit den Klinikdirektoren Prof. Daniel Buser (Oralchirurgie) und Prof. Urs Brägger (Rekonstruktive Zahnmedizin) und mit Betroffenen.

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Wenn das Knie wieder schmerzt

By Sendungen 2018

Sendung vom 03. Februar 2018

Je älter wir werden, desto mehr sind unsere Gelenke abgenutzt. Nach 65 leiden über 80% der Menschen unter Gelenksverschleiss. Das kann so schlimm werden, dass jeder Schritt zur Qual wird und dann hilft oft nur noch ein künstliches Gelenk.

Knieprothesen sind heute eigentlich ein Routineeingriff. Was aber, wenn die Operation nicht gelingt, wenn Schmerzen bleiben oder gar stärker werden, es zu Komplikationen kommt und die Prothese ausgewechselt werden muss?

Bei gesundheitheute spricht Dr. Jeanne Fürst mit Betroffenen, aber auch mit einem Spezialisten für Revisionsoperationen am Knie, PD Dr. Sandro Fucentese, Leitender Arzt Orthopädie, Universitätsklinik Balgrist. Er erklärt, was in schwierigen Fällen noch möglich ist und wo die Grenzen liegen.

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Wenn langes Sitzen zum Problem wird

By Sendungen 2018

Sendung vom 27. Januar 2018

Dauerndes Sitzen oder Bettlägrigkeit kann zu schwersten Verletzungen, sogenanntem Wundliegen führen. Das Schlimme daran – solche Wunden heilen kaum von selbst und können zu monatelangen Spitalaufenthalten führen.

Wundliegen, Decubitus genannt, ist ein häufiges Problem bei Rollstuhlfahrern oder bei Menschen die bettlägrig sind. Durch den ständigen Druck vom vielen Sitzen oder Liegen, werden die kleinen Blutgefässe unter der Haut verschlossen und das Gewebe stirbt ab.

Es gibt jedoch wirksame Präventionsmassnahmen. gesundheitheute zeigt, auf was es ankommt und wie spezielle Kissen oder Matratzen helfen können. Dr. Jeanne Fürst spricht darüber mit Betroffenen, einem Ergotherapeuten, einer Psychologin und PD Dr. Roland de Roche, Leiter Plastische Chirurgie, REHAB Basel.

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